Geld und Spiritualität sind grundsätzlich kein Gegensatz!

Spiritualität und viel „Kohle“, ist dies vereinbar?

Als ich Anfang des Monats etwas frustig über die Mär des
passiven Einkommens schrieb, wollte ich hauptsächlich darauf hinweisen,
dass ich es als unverantwortlich empfinde,
wie zum Teil für wundersame Geldmaschinen geworben wird.

Erstaunlicherweise erhielt ich diesmal mehrfach positives Feedback
von Seiten, wie ich es vorher noch nicht wahrgenommen habe.
Kann an mir gelegen haben oder
tatsächlich wurde der Text anders weitergereicht.

Ich wünsche mir, dass meine Aussagen, nicht ein „Gegensein“
unterstützen. Vielmehr deutlich machen, dass es unser aller
Aufgabe ist, in den rechten oberen Quadranten zu wachsen.

Mutter Theresa wurde mal gefragt, ob sie mit zu einer
Anti-Kriegs-Demo ginge. Sie sagte nein und ergänzte,
dass sie gerne mitkäme, wenn es um eine Pro-Friedens-Demo ginge.

Raymond Holliwell schreibt in seinem Buch „Geistige Gesetze“
unter anderem über das Gesetz des Nichtwiderstandes.
Wenn wir im Widerstand sind, sind wir immer noch auf dem
berühmten „Haken“. Und damit nicht frei!

Ich habe daher ein anderes Chart aus unserer Winversity beigefügt:

Es geht bei Spiritualität und materiellem Vermögen nicht um „Gegen“-sätze.
Wir können selbst allenfalls noch nicht weit genug sein, um uns
vorwiegend im rechten oberen Quadranten zu bewegen.
Dafür kann weder Spirit noch Geld etwas. Es liegt an uns.

Möge gerade Pfingsten der ideale Zeitpunkt sein,
sich diesbezüglich zu öffnen.

Herzlichst

Wolfgang Sonnenburg
winning for life 

Vorheriger Beitrag
Die Mär vom passiven Einkommen
Nächster Beitrag
Die Weisheit der Masse und Angstbewältigung