Engagement

Nicht nur Tropfen auf einen heißen Stein geben!

Wolfgang Sonnenburg sieht Non-Profit-Charity kritisch, er geht einen anderen Weg: Nur mit bewusstem Profit kommt eine Bewegung in Gang, die sich dann selbst trägt. Nur dann, wenn es den Menschen, denen Hilfe zuteil wird, möglich wird, sich selbst Profit zu schaffen und sich autark weiterzuentwickeln, macht Hilfe wirklich Sinn: Alles andere wären nur Tropfen auf einen heißen Stein.

Creating a winning spirit!

Mit seinem Engagement setzt er sich dafür ein, dass es Menschen möglich wird, ein erfülltes Leben selbst zu gestalten. Unabhängig zu werden. Aus eigener Kraft die Armut zu überwinden. Besonders beeinflusst hat ihn in dieser Hinsicht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Wolfgang Sonnenburg führte mit ihm 2008 ein Interview, „Two against poverty“, das Sie sich hier ansehen können.

Wolfgang Sonnenburg möchte mit seinem Engagement genau die Menschen in einer Community zusammenzubringen, die es gemeinsam schaffen können, ihr Leben zu verbessern.

Er engagiert sich für Hilfe zur Selbsthilfe. Wie sie diese zum Beispiel die Unstoppable Foundation in Verbindung mit We.org leistet. Eine Organisation, die er empfiehlt und die er zum Beispiel in Kenia beim Aufbau einer Schule unterstützt hat.

Das Nigeria-Projekt

„Reich sein für eine bessere Welt – wie erfüllend dies ist, spüre ich, wenn ich sehe, was mit dem gespendeten Geld in Nigeria alles möglich ist. Mir wärmt es das Herz, dies zu sehen, wie die Menschen aus der Opferhaltung, aus ihrer Ohnmacht herauskommen, sich wechselseitig unterstützen und es aus eigener Kraft schaffen, Wohlstand und Glück in ihrem Leben zu materialisieren.“

Das Nigeria-Projekt erwuchs aus dem Winspiration Day. Reverend Dennis Okeah aus Nigeria beteiligte sich mit eigenen Veranstaltungen, zum Beispiel für Kinder oder für Witwen, für unter dem Bürgerkrieg leidende Familien, am Winspiration Day. Und Wolfgang Sonnenburg und er brachten die Idee auf den Weg, den Menschen in Nigeria dabei zu helfen, allen widrigen Umständen zum Trotz, ein eigenes Business aufzubauen, Start-ups zu gründen, um zum Beispiel Land zu erwerben, sich selbst zu ernähren, für weitere Menschen Arbeitsplätze zu schaffen.

Das Nigeria-Projekt ist Hilfe zu Selbsthilfe. Es steht für den Gedanken: Geben Sie einem Hungrigen einen Fisch und er hat für einen Tag zu essen; lehren Sie ihn das Angeln, und er ist sein ganzes Leben satt. Es steht für die Idee einer „Selbstunterstützungs-Community“, damit die Menschen, egal wie die Umstände auch sind, sich wechselseitig unterstützen.

Die Spenden gehen zu 100 Prozent an Dennis Okeah in den Süden Nigerias, so dass gewährleistet ist, dass wirklich auch alles an Hilfe ankommt. Einen aussagefähigen Bericht über das Projekt in Nigeria finden Sie hier als pdf … Hier können Sie spenden und erhalten weitere Information zum Nigeria-Projekt.

Engagement für Future Skills

Wolfgang Sonnenburg engagiert sich dafür, die Fähigkeiten, das Wissen und das Bewusstsein von Menschen auf ein neues Level zu bringen. Mit seinem Engagement in Nigeria. Mit dem vom ihm ins Leben gerufenen Winspiration Day. Mit der Gründung von Winspiration als dem Weg zum Wesentlichen.

Und weil es in Deutschland keine wirkliche Ausbildung gibt, die jungen Menschen das Wissen und die Fähigkeiten nahebringt, die sie in Zukunft brauchen. Denn wo lernen sie in der Schule Future Skills? – Deshalb engagiert sich Wolfgang Sonnenburg auch im Network Marketing. Denn dieses erhöht in einer immer digitaler werdenden Welt die Souveränität der Menschen.

Network Marketing ist eine günstige Möglichkeit, führen zu lernen. Selbstständigkeit zu lernen, verkaufen zu lernen, wirklich eben das Fischen zu lernen. Wer dies beherrscht, der braucht keine keine Sorge zu haben, dass künstliche Intelligenz ihm seine Zukunft raubt.

Wenn Sie über mehr Informationen über Network Marketing oder über sein Engagement möchten, dann schreiben Sie hier gerne an Wolfgang Sonnenburg  …